Jenzig-Gesellschaft e.V.

 
 
 
 

Rückblick

*05. Mai - Morgensingen im Jenzighaus

Bei herrlichem Spätfrühlingswetter - jedoch spürbarer Kühle - musste die traditionelle Veranstaltung im Jenzighaus stattfinden. Nach der Begrüßung der Chöre durch den Vorsitzenden der Jenzig-Gesellschaft, Hans-Joachim Ratzenberger

traten die Chöre und Blasmusiker auf.

Trotzdem es etwas eng war, tat das der guten Stimmung keinen Abbruch.
Das Team der  Wirtsleute sorgte mit   Rostbrätchen, Bratwürsten und Fischbrötchen für eine ansprechende kulinarische Versorgung und das Bier schmeckte auch. Die zünftige Blasmusik der Scherkondetaler Musikanten und der Männergesang der Abbe und Jenzig Chöre  erfreute die Herzen der auf den Berg gekommenen Jenziger und vorallem der Gäste. Besonders das neu einstudierte "Saurier-Lied" des Jenzig-Chores wurde mit besonderem Applaus aufgenommen. Es war ein stimmmungsvoller und entspannter Sonntag-Vormittag, der offensichtlich allen gefallen hat.

 

 

*18. April - Gründonnerstag-Treffen im Jenzighaus

Es ist eine alte Tradition, dass sich Jenziger am Gründonnerstag zum Beginn der Osterfeiertage in "ihrem" Jenzighaus zu einer gemütlichen Runde treffen,

 

jeder Erschienene erhält ein Osterei. Nach einem Liedvortrag des Jenzigchores folgte zwangloses Plaudern und kleine Gedichte zum Thema des  bevorstehenden Festes. Bei herrlichem Frühlingswetter konnte man auch ein besonders schöner Sonnenuntergang erleben.

*30.März - Jahreshauptversammlung im Jenzighaus

Das strahlende Frühlingswetter sicherte unserer JHV eine gute Beteiligung. Der Vorsitzende, H-J. Ratzenberger, begrüßte 57 Jenziger, mit 26 Vollmachten ergab sich eine Beteiligung von 42,6 % mit der eine Beschlußfähigkeit zur Neuwahl des Vorstandes für die nächsten drei Jahre gewährleistet war.


Im Rechenschaftsbericht informierte der Vorsitzende über die erreichten Ergebnisse der Gesellschaft bei Arbeitseinsätzen am Berg, Ver-anstaltungen und Projekte im abgelaufenen Jahr und in der vergangenen Wahlperiode. Besonders der errichtete Saurierpfad mit seiner interessanten  Gestaltung wurde hervorgehoben, weil dafür auch beträchtliche finanzielle Mittel eingeworben wurden.
Insgesamt konnte die ehrenamtliche Tätigkeit der Gesellschaft und seines Chores eine positive Ein-schätzung erfahren und stellt einen „weichen Standortfaktor“ für die Entwicklung des Tourismus in der Region dar. Darauf können die Jenziger (aktuell 195 Mitglieder) stolz sein. Der neue Vorstand, der auch bis auf eine Veränderung der alte ist, wurde mit Einstimmigkeit gewählt.


*02. März Die Wolkenstadt in den Anden
Der angekündigte Lichtbildervortrag

war ein sehr eindrucksvoller Einstand unseres Neu-Mitgliedes Gerd Seidel in die Jenzig-Gesellschaft.

Unter dem Thema „Die Wolkenstadt in den Anden – Machu Picchu“ berichtete er über seine Eindrücke in dieser sagenumwobene Inka-Stadt, die erst 1911
wiederentdeckt wurde und nun zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Der Vortrag war sehr informativ und fand bei den 30 Teilnehmern eine äußerst  positive Resonanz.
Unser Dank gilt dem Vortragenden, dem auch die Jenzig-Nadel und Mitgliedskarte überreicht wurde und der sich aktiv in unser Vereinsleben einbringen will.

 

*09. Februar - Winterwanderung
Per "Hopperzug" fuhren wir nach Rudolstadt,

von wo aus wir per Kleinbus über Catharinau, Naundorf, Lanenschade bis zum Parkplatz am Lindingberg fuhren.Dort teilte unser Wanderleiter Holger erst einmal ein Begrüßungsgeschenk für jenden, verschiedenste Tee-Sorten, aus.

Danach erfolgte der gemeinsame 1,6km lange Aufstieg zum Kulmberg-Haus.

Oben angekommen nutzten wir das sonnige Wetter zur Besteigung der Aussichtsplattform, eines der ältesten Stahlfachwerktürme Deutschlands, der 1884 von der Königin Marienhütte (sächsisches Eisenwerk in Cainsdorf bei Zwickau) erbaut wurde.
Nach umfassender Sanierung kann seit 2012 die 18 Meter hohe Aussichtsplattform, die genau auf 500 m ü. NHN Höhe liegt, wieder bestiegen werden.


 
 Die  Aussicht von ober war
 fantastisch, die Zeit des
 Aufenthaltes begrenzte nur
 der Wind und die Aussicht
 auf ein vorzügliches Mittagessen,
 das uns dann im Gasthaus
 erwartete.





 
Weiter ging die Wanderung zur 'Preilipper Kuppe', wo dann unser Gruppenfoto entstand.

Doch kurz danach, unter der Kuppe trat ein unvorhersehbares Ereignis ein. Wanderfreund Wolfgang rutschte so unglücklich an einem kleinen Hang nach vorn. Sein rechtes Fußgelenk wurde so stark verletzt, daß der Notarzt gerufen werden mußte.



Da der Krankenwagen jedoch nicht bis zum Verletzten fahren konnte, entschied der Rettungs-Sanitäter, den Hubschrauber anzufordern, der nach ca. 20 min aus Jena kommend in dem Waldstück kurz unterhalb der Unfallstelle landete.

Nach der Behandlung durch den Notarzt wurde Wolfgang zur Operation in die Klinik nach Jena geflogen.

 

Nun konnte die Wanderung zum Bahnhof Rudolstadt weitergehen, jedoch auch mit Hindernissen. Ein Teil der Gruppe nahm den kürzeren Weg über Cumbach, da der Wanderleiter außer Sichtweite geraten war.
Die planmäßige Wanderung führte über Oberpreilipp an der 'Rudolstädter Riviera' entlang.

Dieser schöne Wanderweg entlang der Saale mit den interessanten Sandsteinen war eigentlich für Fußgänger gesperrt, da stellenweise der Weg etwas abgerutscht war, aber das merkten wir erst, als mittendrin die Sperrung kenntlich wurde.
Mit beginnender Dunkelheit erreichten wir den Bahnhof Rudolstadt und kamen nach kurzer Wartezeit wieder gut nach Jena.
Obwohl sehr 'ereignisreich' war es doch ein schöner Ausflug.

 

*22. Januar  -  Bowling-Turnier
Es war wieder soweit – im „Bowling Roma“ nahmen 16 Jenziger auf vier Bahnen den Wettbewerb auf. Engagiert ging es zur Sache und die Kugeln der Aktiven fanden mit höherem oder auch geringerem Speed den Weg zu den zehn Kegeln, manchmal auch in der Rinne – in der Fachsprache: Gutter. 

 

   Wichtig ist die Auswahl der Kugel,                 ....und die Geschwindigkeit.

Jubel gab es immer, wenn ein Strike (alle Zehne) oder Spare (Abräumer) zur verzeichnen war. Davon gab es 68 bzw. 91, also insgesamt 159mal großer Jubel. 73mal rollte die Kugel der Rinne entlang, was einen kleinen Fluch des Spielers nach sich zog. Aber insgesamt erfreuten sich alle am Spiel und beendeten es nach zwei Stunden etwas erschöpft und in Erwartung einer leckeren Pizza oder Pasta. Dann folgte die Siegerehrung und Thomas konnte schon zum dritten Mal den Siegerpokal (422 Punkte) entgegennehmen.

Auf Platz 2 folgte Sven mit 375 Punkten,

und Platz 3 Dirk mit 360 Punkten.

Mit 333 Punkten (!!)

konnte Rosi als beste Frau ausgezeichnet werden.

Es war ein vergnüglicher Abend, mit etwas Schweiß nach drei Spielen und angeregten Gesprächen beim Essen danach.

 

*12. Januar - Jahresauftakt im Jenzighaus
Der Aufstieg auf dem winterlichem ZickZackWeg war etwas beschwerlich,
durch Schneereste etwas glatt.

Ein Gruppenfoto ist zum Neujahres-Aufstieg schon Tradition.

Glücklicherweise trafen alle 25 Jenziger unfallfrei im Jenzighaus ein, sodass
Hans Joachim Ratzenberger pünktlich die Nachmittagsveranstaltung eröffnen konnte.

Mit einem Toast und einem Glas Sekt bedankte er sich bei den Wirtsleuten und wünschte uns Gesundheit und viele schöne Veranstaltung im neuen Jahr! 
Das gemütliche Beisammensein folgte mit fröhlicher Gesprächs-Runde.