Rückblick

*11. Mai Himmelfahrt - Spaziergang mit Abstand -

Punkt zehn Uhr am Bahnhof Zwätzen! So lautete die Anweisung für die Teilnehmer der Himmelfahrts-Tour.
Man konnte es schlecht Männertags-Ausflug nennen, denn es trafen sich sieben Männer und sieben Frauen, die bei herrlichem Wanderwetter die Runde um das Hufeisen in Angriff nahmen. Zuerst einmal wurde unter Wahrung der behördlich verordneten Abstands- und Mundschutzregeln ein
Verbrecherfoto… - äh, Gruppenfoto aufgenommenen.

(alle Bilder anklicken=>vergrößern!)


Danach ging es erst einmal nach Kunitz,

wo am schön gestalteten Kunitzer Glockenstuhl die weitere Route besprochen wurde.
So sollte sie aussehen:           
Na ja – verlaufen konnte man sich ja kaum!
Auch hier wurden die Abstandsregeln noch brav eingehalten. Dann folgte der Aufstieg zur Kunitzburg –
vorbei an den Weinbergen, die wir „Eisweinberge“ getauft haben (alle Triebe waren erfroren!).
Zwischendurch gab es erst einmal eine Stärkung mit Holunder-"Saft"


An der Kunitzburg herrschte schon fröhliches Treiben. Der Kunitzburgverein hatte einen Getränkestand und einen Bratwurstrost aufgebaut und durch kunstvolle Absperrungen dafür gesorgt, dass sich die Warteschlangen nicht ins Gehege kamen.

Nachdem alle vorläufig gesättigt waren und auch der erste Durst gestillt werden konnte, brachen wir auf in Richtung Königstuhl. Hier hatte man einen herrlichen Ausblick auf Golmsdorf und Umgebung, aber auch schon ziemlich viel Gesellschaft von anderen Wanderern. Also wurde kurz in die Stulle gebissen, und weiter ging es mit frischen Kräften.

Von hier an wurde es voll – halb Jena schien auf der Horizontale unterwegs zu sein. Und auch hier fiel es auf, dass mindestens genauso viele Frauen unterwegs waren wie Männer! Problematisch waren die vielen Mountainbiker, die sich unbedingt noch zwischen den Wanderern hindurchschlängeln mussten.
An der Abflugstelle für Gleitschirmflieger genossen wir mal die klare Sicht über Jena. 
Aber wir erreichten unbeschadet die Jenzigwiese. Da kaum jemand Lust hatte, sich vorn am Jenzighaus in die Warteschlangen einzureihen, suchten wir uns ein schattiges Fleckchen und schlugen dort – immer unter Wahrung der Abstandsregeln! – unser Lager auf.
Ein Hoch auf Hajo! Er hatte in weiser Voraussicht in unserem Lager einen Kasten Bier deponiert, der uns jetzt vor dem Verdursten rettete. Wer kein Bier wollte, musste in den sauren Apfel beißen und am Jenzighaus-Getränkestand 4,50 € (!) für eine Fassbrause im Plastebecher hinblättern. Das war genug Abschreckung für Antialkoholiker!
Nach einer ausgiebigen Ruhe-, Trink- und Unterhaltungspause  (da ist uns doch ein nicht zensiertes Bild dazwischengeruscht) traten wir dann den Heimweg an.
Dank an unseren Wanderleiter, der diese ideale Wanderroute ausgesucht und uns dieses Mal vor Um- und Irrwegen bewahrt hat!
P.S.: Alle Bilder, auf denen der Mindestabstand nicht stimmte, wurden vom Autor zensiert und peinlichst vermieden!
(Gerhard Lauenroth

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